Wort des Pfarrers 05/2012

Liebe Schwestern und Brüder!

Auch wenn uns gerade noch die letzten Tage des Faschings in Atem halten, wirft schon das Osterfest seine ersten Schatten voraus. Am Aschermittwoch machen wir uns gemeinsam auf den Weg durch die 40 Tage der Fastenzeit. Eine Zeit, um alte Gewohnheiten zu hinterfragen und sich vielleicht auf Neues einzulassen.

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Wort des Pfarrers 04/2012

Liebe Schwestern und Brüder!

Entgegen der Meldung in der Zeitung „Der neue Tag" (Ausgabe vom Freitag, 03. Februar 2012, Seite 28) ist es noch gar nicht sicher, ob unser Bischof Gerhard Ludwig Müller zum großen Jubiläum unserer Pfarrkirche kommt. Wie im letzten Pfarrbrief angekündigt, ist er eingeladen. Ob er jetzt, nach diesen Ankündigungen, die Einladung annehmen wird, steht in den Sternen. Bitte hängen sie jetzt die Erwartungen nicht mehr sehr hoch!

Es grüßt Sie,

Ihr betrübter Pfarrer

Sven Grillmeier

Wort des Pfarrers 03/2012

Liebe Schwestern und Brüder!

Im Jahr 2013 können wir das fünfzigjährige Weihejubiläum unserer Pfarr-kirche feiern. Ein ganzes Jubiläumsjahr ist dafür geplant, welches mit dem ersten Adventsonntag, 02. Dezember 2012, beginnt und am Christkö-nigssonntag, 24. November 2013 enden wird.

Herzstück und Mittelpunkt der ganzen Jubiläumsfeierlichkeiten wird das Jubiläumswochenende von Freitag, 24. Mai 2013 bis Montag, 27. Mai 2013 sein. Zum Festgottesdienst am Sonntag, 26. Mai ist S. Ez. der Hwst. H. Bischof eingeladen.

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Wort des Pfarrers 02/2012

Liebe Schwestern und Brüder!

Die weihnachtlichen Feiertage mit ihren Festgottesdiensten liegen hinter uns und so möchte ich an dieser Stelle noch einmal herzlich allen danken, die dazu beigetragen haben, dass wir Weihnachten in so feierlicher Form begehen konnten. Mir persönlich ging bei der Christmette das Herz auf, als die Mühen der Vorbereitung und die Anspannung einfach abfielen und ein wunderbarer Gottesdienst seinen Lauf nahm. Hier war die um den Altar versammelte feiernde Gemeinde nicht ein theologisches Konstrukt in irgendwelchen lehramtlichen Schreiben, sondern hier war die feiernde Gemeinde konkret fassbar und erlebbar. Ich durfte ein großes Zusammengehörigkeitsgefühl spüren! Danke dafür!

In der Hoffnung, dass auch Sie durch die Feier von Weihnachten innerlich gestärkt wurden, wünsche ich uns allen, dass dieses Gefühl des Zusammengehörens anhält und wächst!

Ihr Pfarrer

Sven Grillmeier

Wort des Pfarrers 23/2011

Liebe Schwestern und Brüder in der weihnachtlichen Freude!

Liebe Kinder und Jugendliche!

Das eingangs zitierte, damals aus der Not geborene Lied mit seiner leichten, eingängigen und anrührenden Melodie hat einen gewaltigen Siegeszug über unseren ganzen Erdball angetreten. Wie kein anderes vermag es unser Herz anzurühren und uns innerlich zu bewegen. Warum?

Vielleicht weil es ein Phänomen beschreibt, das es überall auf der Welt gibt: Eltern sorgen sich um ihr (neugeborenes) Kind! Sie lassen es nicht aus den Augen, stehen ihm helfend zur Seite.

So singen wir im Lied von der stillen Nacht, so sehen wir es in den vielen unterschiedlichen Krippendarstellungen Jahr für Jahr. Und doch ist mit diesem Kind von Bethlehem etwas anders; es ist zur Welt gekommen, weil GOTT uns nicht aus den Augen lassen kann, weil ER uns helfend zur Seite stehen will, weil ER sich Sorgen um uns macht!

Die Erkenntnis „Gott steht mir zur Seite und ist für mich da!" wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen zum Hochfest der Geburt des Herrn, damit Weihnachten für alle, besonders aber für die Einsamen und Kranken, für die Verzagten und Mutlosen unserer Pfarrei ein Fest des Lebens und der Freude werden kann.

Es grüßt und segnet Sie

Ihr Pfarrer

Sven Grillmeier

Wort des Pfarrers 21/2011

Liebe Schwestern und Brüder!

Geistig-geistlich gestärkt zurück von meinen Jahresexercitien kann ich mit Ihnen nun in die schönste Zeit des weltlichen Jahres und in ein neues Kirchenjahr starten. Der Advent beginnt!

Woche für Woche zünden wir eine Kerze mehr auf unseren Adventkränzen an. Ein Zeichen für Jesus Christus, das Licht der Welt, der immer heller in unseren Herzen aufstrahlen und unser Leben erleuchten will. Um dieses Leuchten spüren zu können, werden wir die Beleuchtung unserer Kirche bei den Gottesdiensten auf ein Minimum zurückfahren, um so im Dunkeln mit dem Volk Israel auf das Kommen des Erlösers zu warten.

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Wort des Pfarrers 20/2011

Liebe Schwestern und Brüder!

Jetzt ist es bald wieder soweit: Der Advent beginnt! Die Zeit der Christkindlesmärkte; die Zeit von Glühwein und Punsch, von Bratwürsten und voll Senf geschmierten Jacken. Die Zeit der Hektik und des Stresses, weil dringend noch Geschenke besorgt werden müssen und eine Weihnachtsfeier die nächste jagt.

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Wort des Pfarrers 19/2011

Liebe Schwestern und Brüder !

Ich möchte Ihnen gute und besinnliche Feiertage von Allerheiligen und Allerseelen wünschen. Begehen sie bitte beide Tage mit der Kirche in der Kirche!

Ihr Pfarrer Sven Grillmeier

Wort des Pfarrers 18/2011

Liebe Schwestern und Brüder!

Wenn ich so durch das Fenster meines Arbeitszimmers schaue, breitet sich gerade der Herbst mit seinem wechselhaften Wetter aus. Zwar trägt der Kirschbaum im Vorgarten noch Blätter und auch die Geranien sind noch da, doch wird es nicht mehr lange dauern, bis Leere sich vor dem Fenster ausbreitet. Für viele Menschen breitet sich in diesen Tagen auch eine Leere im Gemüt, im Herzen aus. Sie verfallen in die sog. Herbstdepression, sind irgendwie antriebslos und haben im wahrsten Sinne des Wortes keine Lust auf gar nichts. Das muss aber nicht so sein:

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Wort des Pfarrers 17/2011

Liebe Schwestern und Brüder!
Endlich gibt es wieder einen neuen Pfarrbrief! Die Ferien und der Urlaub sind vorüber und wir danken unserer Urlaubsvertretung H. H. Sahaya Thateus Thomas sehr herzlich. Immer wieder höre ich von unterschiedlichen Seiten, wie gut er Sie betreut und wie gut Sie ihn verstanden haben. Wenn es zeitlich ausgeht, so hat mir Pfarrer Sahaya gesagt, kommt er sehr gerne wieder im nächsten Jahr zu uns. Seit seiner Abreise nach Wien hat er sogar schon zweimal angerufen, um sich zu erkundigen, wie es in der Pfarrei geht und - gleich nach dem Ägidiusritt – ob der Pfarrer vom Pferd gefallen sei bzw. das Pferd den Pfarrer ausgehalten habe. Wir wünschen H. H. Sahaya Thateus Thomas alles Gute und Gottes Segen für die Zukunft und seine Gesundheit und hoffen auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.

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Wort des Pfarrers 16/2011

Liebe Schwestern und Brüder!

Als Urlaubsvertretung begrüßen wir in diesem Jahr H. H. Sahaya Thateus Thomas. Er wird für die Zeit meines Urlaubes und der Pilgerfahrt nach Lourdes Ihr erster Ansprechpartner in allen Belangen der Seelsorge sein und ist im Pfarrhof telefonisch unter der gewohnten Nummer erreichbar. Bei Sterbefällen können Sie sich auch an unser Mesnerehepaar Fischer wenden, das dann den Kontakt zur Urlaubsvertretung herstellt. Bei Beerdigungen aufgrund mangelnder Deutschkenntnisse einen anderen Priester zu fordern, wäre eine Unverschämtheit gegenüber H. H. Sahaya Thateus Thomas.

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Wort des Pfarrers 15/2011

Liebe Schwestern und Brüder!

Statt einem Wort des Pfarrers, lassen wir diesmal unsere neue Urlaubsver-tretung zu Wort kommen. H.H. Sahaya Thateus Thomas stellt sich vor:

Liebe Pfarrgemeinde von Kirchenlaibach!
Mein Name ist Sahaya Thateus Thomas und ich wurde im November 1971 in Südindien geboren. Eltern sind schon gestorben, aber ich habe noch zwei Schwestern und drei Brüder.

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Wort des Pfarrers 14/2011

Liebe Schwestern und Brüder!

Das Arbeitsjahr neigt sich langsam dem Ende entgegen. Sie können es an den wenigen Terminen in der Vorschau erahnen. Viele von uns, besonders die Schülerinnen und Schüler, freuen sich auf die Ferien, auf den Urlaub. Für diesen August ist uns vom Bischöfl. Ordinariat als Urlaubsvertretung H.H. Sahaya Thateus Thomas zugewiesen worden. Er stammt aus Indien und arbeitet zur Zeit in Schwechat in Österreich.
Auch ihr Pfarrer wird zwischendurch immer wieder zu sehen sein, da die Baumaßnahmen für den Kindergarten noch im August beginnen sollen.
Und auch für das nächste Jahr sind schon wieder viele Dinge zu planen und zu organisieren.
Es bewahrheitet sich immer wieder: Unsere Pfarrei ist aktiv, Neuem gegenüber aufgeschlossen und bewahrend für das, was man Tradition nennt. Eine gute Mischung! Danke, dass ich Ihr Pfarrer sein darf!

Ihr
Sven Grillmeier

Wort des Pfarrers 13/2011

Liebe Schwestern und Brüder!

Jetzt sind die großen Feierlichkeiten vorbei, der Alltag hat uns endlich wieder. Mit dem Fronleichnamsfest wird es auch in unserer Pfarrei etwas ruhiger, auch wenn noch viele Veranstaltungen anstehen und die Planungen für bevorstehende Ereignisse bereits anlaufen oder im vollen Gange sind. Gerade für unser Jubiläumsjahr 2013 sind schon einige Planungen und Ideen am Start, die nun weiterverfolgt werden müssen. Höhepunkt des ganzen Jubiläumsjahres, welches am 1. Advent 2012 beginnt ist das Festwochenende von Freitag, 24. Mai bis Montag, 27. Mai 2013. Schon jetzt bitte ich alle Pfarrangehörigen sich diesen Termin fest zu notieren und frei zu halten, auch wenn er wieder, da es der Dreifaltigkeitssonntag ist, mitten in den Pfingstferien liegt.

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Wort der Pfarrers 12/2011

Liebe Schwestern und Brüder im Herrn!
Die Osterzeit neigt sich ihrem Ende entgegen. Mit dem Pfingstmontag treten wir wieder in die „grüne" Zeit des Jahreskreises. Viel hat sich seit der Karwoche und dem Osterfest in unserer Pfarrei ereignet. Ganz herzlich danke ich allen, die an Ostern, bei den Maiandachten, beim Kirchenschmuck und sonst geholfen haben, dass diese wichtigen Feiern vor und hinter den Kulissen gelingen konnten.
Jetzt freue ich mich, hoffentlich mit Ihnen, auf die Firmung, das Pfingstfest, das Patrozinium und auf Fronleichnam. Nur wenn wir miteinander feiern, werden diese Feste und Feiern ein zu Herzen gehendes Erlebnis; Gemeinschaft ist wichtig.

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Wort des Pfarrers 10/2011

Liebe Schwestern und Brüder!
Haben Sie herzlichen Dank für die Feier des Österlichen Triduums. Es gibt Kraft und neue Freude, mit Ihnen feiern zu dürfen.
Ihr Pfarrer
Sven Grillmeier

Wort des Pfarrers zu Ostern

Frohlocket, ihr Chöre der Engel,
Frohlocket, ihr himmlischen Scharen,
lasset die Posaune erschallen,
preiset den Sieger, den erhabenen König.
(aus dem Exultet)

Liebe Schwestern und Brüder in der österlichen Freude!

In feierlichem Gesang werden diese Worte jedes Jahr in der Feier der Osternacht vorgetragen. Es ist dies der erste, aufbrechende Osterjubel noch vor dem Halleluja. Christus, der Herr, hat Leid, Kreuz und Tod überwunden und „geschwunden ist allerorten das Dunkel", wie es im Exultet weiter heißt.

Darüber sollen sich nicht nur Engel und himmlische Scharen sondern auch wir Menschen freuen, denn in seiner Auferstehung hat uns Christus bereits eine Vorschau auf unsere eigene Auferweckung gegeben. Er ist der erste der Entschlafenen und wir werden durch ihn zum Leben erweckt, wie der Apostel Paulus schreibt.

Diese Hoffnung auf das Leben ist Quelle und Triebfeder unseres Glaubens; ohne die Auferstehung Jesu Christi wäre er sinnlos. Nur von der Auferstehung her können wir Jesu Leben und Wirken, sein Handeln und seine Botschaft recht einordnen und verstehen.

Stimmen auch wir ein in dieses Frohlocken und Jubeln der Engel und himmlischen Scharen, feiern wir unseren König und Sieger, den Bringer des Lebens.

Im frohen Glauben an die Auferstehung grüße ich alle Glieder unserer Pfarrgemeinde, die Jungen und die alten, die gesunden und fröhlichen, ganz besonders aber die kranken, verbitterten und traurigen.

Ihr Pfarrer
Sven Grillmeier

Wort des Pfarrers 7/2011

Liebe Schwestern und Brüder!
Die Fastenzeit lädt uns ein, unser Leben neu zu überdenken, vielleicht lästigen Ballast loszuwerden - nicht nur körperlich - und uns neu auf Jesus Christus auszurichten. Die Kreuzwegandachten, zu denen ich herzlich einlade, möchten uns dabei helfen. Mit dem leidenden und sterbenden Jesus unterwegs, können wir Parallelen zwischen den Leidensstationen und unserem Leben ziehen.

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Wort des Pfarrers 6/2011

Liebe Schwestern und Brüder!

Der Heilige Joseph ist ein ganz besonderer Heiliger. Er ist Nährvater Jesu Christi, Bräutigam der Gottesmutter, Patron der Sterbenden und noch vieles andere mehr. Eine ganze Litanei von Titeln und Patronaten hat dieser heilige Mann angesammelt. Viele Pfarrgemeinden, Klöster und Ordensniederlassungen vertrauen auf seine Fürsprache an Gottes Thron und legen ihre finanziellen Sorgen in seine Hände.

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Wort des Pfarrers 5/2011

Liebe Schwestern und Brüder!

Immer wieder werde ich bezüglich unseres 11:00 Uhr–Läutens am Freitag angesprochen. Immer wird nach dem Grund für dieses Läuten gefragt. Leider muss ich gestehen, dass dieser Kirchenlaibacher Brauch auch mir bis zu meinem Dienstantritt fremd war und auch intensives Suchen im Archiv bzw. in der Chronik unserer Pfarrei keine befriedigende Antwort zu Tage gebracht hat.

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Wort des Pfarrers 4/2011

Liebe Schwestern und Brüder im Herrn!

Gesundheit ist ein hohes Gut, das man erst richtig zu schätzen weiß, wenn man es entbehrt. Auch wenn ich zur Zeit „nur" mit Grippe im Bett liege, so kann ich jetzt doch noch besser erahnen, was Menschen erdulden, die sich langwierigen Operationen und Heilungsprozessen unterziehen oder gar mit einer unheilbaren Krankheit leben müssen.

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Wort des Pfarrers 3/2011

Liebe Schwestern und Brüder im Herrn!
Ihr Pfarrer braucht ein Kind! Keine Angst, ich bin nicht auf irgendwelche Abwege gekommen, sondern wir möchten, wie es eigentlich gefordert und gewünscht ist, in der Osternacht ein Kind taufen. Wenn Sie also vor kurzer Zeit ein Kind geboren haben oder in nächster Zeit gebären werden, dann überlegen Sie sich doch bitte, ob es nicht eine gute Möglichkeit wäre, Ihr Kind am ältesten und ursprünglich einzigen Tauftermin der Kirche taufen zu lassen. Während der Fastenzeit finden keine Taufen statt.

Ganz herzlich möchte ich an dieser Stelle den neuen evang.-luth. Pfarrer Hans-Joachim Gonser grüßen und willkommen heißen und hoffe auf ein segensreiches gemeinsames Wirken im Weinberg Kirchenlaibach/ Speichersdorf.

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Wort des Pfarrers 1/2011

Liebe Schwestern und Brüder im Herrn!
Die Weihnachtstage liegen hinter uns. Vielleicht geht es Ihnen so wie mir: Ich bin noch ganz erfüllt von den wunderbaren Gottesdiensten, die wir miteinander feiern durften. Viel Vorbereitung und Arbeit steckten in ihnen. Deshalb nochmals herzlichen Dank an alle, die dazu beigetragen haben, dass Weihnachten werden konnte. Das Licht der Hl. Nacht möge in unseren Herzen weiterleuchten; das ganze Jahr hindurch.

Viele von Ihnen haben sicher schon den Wasserschaden in unserer Kirche gesehen.

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Wort des Pfarrers 21/2010

Liebe Schwestern und Brüder!

In den letzten Tagen war es in unserer Kirche etwas frischer, als Sie es gewohnt sind. Wir hatten Probleme mit der Kirchenheizung, die jetzt aber hoffentlich behoben sind. Von diesen Problemen und den nötigen Reparaturarbeiten rührt auch der Geruch nach Öl her, der in letzter Zeit mit dem Weihrauch konkurrierte. Hoffen und beten wir, dass wir jetzt für die Weihnachtstage gerüstet sind.

Für die noch bleibende Adventzeit wünsche ich ihnen bei aller Vorbereitung und dem Suchen nach Geschenken ein wenig Zeit für sich selbst, Ruhe, Erholung und Besinnung. Advent heißt Ankunft; lassen wir Jesus Christus bei uns ankommen und laufen wir ihm nicht davon.

In freudiger Erwartung des Weihnachtsfestes,
Ihr Pfarrer
Sven Grillmeier

Wort des Pfarrers 20/2010

Liebe Schwestern und Brüder!

 

Ein Kirchenjahr geht zu Ende, das nächste beginnt. Mit dem ersten Advent treten wir ein in ein sog. Matthäusjahr. Das heißt es werden in den sonntäglichen Gottesdiensten besonders Texte aus dem Evangelium nach Matthäus gelesen.

Der Advent, lat. Ankunft, ist aber nicht nur Beginn des neuen Kirchenjahres, er ist die Zeit der Vorbereitung auf das Geburtsfest Jesu; aber auch intensive Vorbereitungszeit für das Kommen Christi am Ende der Zeit! Beide Aspekte will der Advent beleuchten: Den Beginn des Heilsereignisses für uns Menschen in Christus Jesus und die Vollendung dieses Heiles am jüngsten Tag! Deshalb das Violett der Buße und Umkehr im Messgewand des Priesters, die Kargheit Schmuck des Altares und der Kirche. Wir sollen uns auf das Wesentliche konzentrieren!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen konzentrierten, besinnlichen und guten Advent!

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